

Die neue Geschäftsführerin des Luisenstifts, Anissa Bauer-Lenz, trägt seit 15 Jahren Verantwortung in Leitungspositionen, davon rund zehn Jahre in der Kinder- und Jugendhilfe in Berlin. Zuletzt hat sie in der Krisenstelle „Clearingstelle Clara“ im Haus Conradshöhe in leitender und therapeutischer Position gearbeitet. Als Diplom-Psychologin mit einer Ausbildung als systemische und traumatherapeutische Psychologin bringt sie 25 Jahre therapeutische Erfahrung mit.
„Ich bin neugierig, voller Tatendrang und gespannt auf die neue Herausforderung, der ich mich gerne stelle“, äußert Anissa Bauer-Lenz nach ihrer dreimonatigen, intensiven Einarbeitungszeit und zu Beginn ihres engagierten Starts.
Der Name „Anissa“ stammt übrigens aus dem französischen und arabischen Sprachraum und bedeutet unter anderem „freundlich“ und „wohlwollend“, aber auch „Kämpferin“ und „Kriegerin“.
Dass die mehrfache Mutter, verheiratet und in Berlin lebend, all diese Eigenschaften in sich vereint, hat sie bereits bewiesen und, kaum im Job, schon mehrere Erfolge vorzuweisen: Sie konnte mit dem Senat in neue Verhandlungen über Trägerverträge einsteigen und hat zwei Vorführungen des preisgekrönten Dokumentarfilms „Im Prinzip Familie“ organisiert, und zwar speziell für das pädagogische Fachpersonal im Rahmen der Qualitätsoffensive. Der Film des Regisseurs Daniel Abma richtet den Fokus auf die Menschen, die Tag für Tag in der Kinder- und Jugendhilfe daran arbeiten, den Kindern das zu geben, was sie am meisten brauchen: Geborgenheit und jemanden, der auf ihrer Seite steht.
Mit der Filmvorführung hat Anissa Bauer-Lenz ein deutliches Zeichen dafür gesetzt, wie wichtig für sie Sichtbarkeit, Wertschätzung und Anerkennung ihrer pädagogisch Mitarbeitenden sind. Aber vor allem auch dafür, wie sehr ihr die bestmögliche Entwicklung der Kinder und Jugendlichen am Herzen liegt, die in ihrer Vergangenheit widrige Lebensumstände meistern mussten.
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