Newsletter März 2002
Die Wohnformen des Luisenstifts wurden weiter differenziert Das Luisenstift hat seine Angebote der Hilfen zur Erziehung differenziert und nach den Rahmenbedingungen der Leistungsbeschreibungen ausgerichtet. Inzwischen sind die Entgeltverhandlungen abgeschlossen und die Betriebserlaubnis wurde für alle Projekte erteilt. In der beiliegenden Broschüre finden Sie alle Projekte und deren Kurzdarstellungen. Bitte beachten Sie die letzte Seite, auf der Sie alle Wohnformen mit den wesentlichen Informationen (einschließlich der Kostensätze) auf einen Blick erfassen können. Unsere Erziehungswohngruppe in der Lindenthaler Allee 15 (Nähe Mexikoplatz) wurde eröffnet Die innewohnende Erzieherin, Frau Wesser, ist eingezogen und die ersten Kinder konnten aufgenommen werden. Zur Zeit leben drei Mädchen in der Gruppe und da wir koedukativ erziehen möchten, wünschen wir uns noch mindestens zwei Jungen bis zwölf Jahre, die in diesem Haus ein zeitweiliges Zuhause finden. Weitere geplante Nutzung der Lindenthaler Allee In einer Etage der Lindenthaler Allee wird ab April eine weitere WG für vier Jugendliche ab 15 Jahren etabliert. Diese Jugendlichen kommen zum Teil aus einer Regelgruppe unseres Hauses und wurden bereits auf die selbständigere Lebensform in einer Wohngemeinschaft durch Trainings vorbereitet. Die Familientherapeutin hat ihre Arbeit aufgenommen Frau Kutzner, unsere Familientherapeutin, arbeitet mit den ersten Familien in einem familienaktivierenden Programm. Die Rückführung der Kinder in ihre Familien wird vorangetrieben, indem Eltern lernen, die Alltagsaufgaben liebevoll und konsequent durchzusetzen und die Verantwortung für ihre Elternrolle zu übernehmen. Betreuungskapazitäten/freie Plätze Stand: März/April 2002 In den nächsten Wochen werden im Luisenstift in allen Wohnformen Plätze frei, dadurch, dass einige Jugendliche zur weiteren Verselbstständigung in einer Wohnung einzeln betreut werden, bzw. auch der Rund-um-die-Uhr-Betreuung entwachsen sind und in den WG-Bereich wechseln oder aber wieder in die Familie zurückkehren. Wir können also wieder Aufnahmeanfragen mit Ihnen konstruktiv bearbeiten. Wir hoffen auf weitere gute Zusammenarbeit.
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