Luisenstift stellt sich auf Corona ein

Die gute Nachricht vorweg:
Die Betreuung der Kinder und Jugendlichen in unseren stationären Einrichtungen ist gesichert. Unsere ErzieherInnen gehen mit der neuen Situation flexibel und hochprofessionell um, begleiten die Kinder intensiv und unterrichten sie schulisch – selbstverständlich unter Beachtung der erforderlichen Hygieneregeln.

Sehr schnell haben wir vielfältige Maßnahmen ergriffen, um unsere Mitarbeitenden sowie die Kinder und Jugendlichen zu schützen.  Alle Einrichtungen sind mit Desinfektionsmitteln ausgestattet, Schutzanzüge für den Notfall sind vorhanden.

Schwierig war:
Auch für das Luisenstift war es nahezu unmöglich, einfache Mundschutzmasken zu bekommen. Kurzerhand startete die Geschäftsführung ein Kooperationsprojekt gemeinsam mit der Nachbarschaftseinrichtung „Mittelhof e.V.“, das nun in die fünfte Woche geht:  Im „Nähcafé für geflüchtete Frauen“ im Mittelhof nähen seitdem Zehlendorfer Bürgerinnen zusammen mit den geflüchteten Frauen ehrenamtlich einfache Mundschutz-Masken aus gespendeten Stoffresten. Diese werden an soziale Projekte vergeben.
Geschäftsführerin Birgit Labes übernahm die Koordination: Sie sammelt bei Jugendhilfeeinrichtungen im Trägerverbund der Qualitätsoffensive in Steglitz-Zehlendorf Bettwäsche ein, übergibt sie an das Nähcafé und verteilt die fertigen Masken wiederum an die Träger. Über 1.000 Masken konnten so bisher erstellt und verteilt werden.   

Jetzt fehlen nur noch Einmalhandschuhe!

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